«Wohne nicht irgendwie.
(Du bist ja auch nicht irgendwer.)»

Room 701 gibt deinem einzigartigen Lebensgefühl ein Zuhause.

Ich verbinde den klassischen Bauhaus-Stil mit urbaner Coolness und graziöser Eleganz. So entstehen Räume voller Ausdruck und Sinnlichkeit, die mit bewusst gesetzten Akzenten eine Prise Keckheit und viel Individualität ausstrahlen. Schönheit, in der man sich wohlfühlt.

Dafür steht Room 701. Und dafür stehe ich.

Ingrid Brun del Re
Interior Designerin SfGZ

«Room 701 schafft stilvolle Räume.»

Wohnberatung

Room 701 berät beim Einrichten auch vor Ort, evaluiert passende Möbelstücke oder begleitet Sie auf Wunsch persönlich auf Einkaufstour durch Möbelhäuser und Spezialgeschäfte.


Einrichtungskonzeption

Room 701 entwickelt Einrichtungskonzepte und Innenausbauten für einen Neubezug oder eine Umgestaltung — sei es für einen einzelnen Raum, eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräumlichkeiten.


Planung/Umsetzung

Room 701 plant und koordiniert die Umsetzung dieser Möblierungs- und Einbauten-Konzepte sowie der Umbauprojekte mit den Unternehmern, Handwerkern sowie Möbelherstellern.


«Room 701 kreiert Inspirationen.»

Im Atelier zu Hause

Room 701 zeigt hier seine Identität.


Warmes Licht von der kühlen Insel

Was wäre die Design-Welt ohne die Britten! Sie bringen das Mutige und Outstanding in unsere guten Stuben. Diesen Akzent setzen hier die Tom Dixon Leuchten – natürlich im Room 701-Bronze.


Raffinesse in satiniertem Gold

Auch wenn es Stockholm heisst, so hat das dunkel gebeizte Eichenholz-Sideboard seine Vergoldung in Valencia erhalten. Zwar steht es mit dem Rücken zur Wand – ist aber sehr schnell im Mittelpunkt.


Spanische Exklusivität

Wer sonst könnte diesen bootsförmigen Eichentisch gleichzeitig aussergewöhnlich und dezent gestaltet haben, wenn nicht die Spanier? Mein aktueller Geheim-Tipp sehr stimmigen Designs kommt aus Valencia.


Ein offenes Geheimnis

«Room 701» wurde in Valencia im Zimmer 701 geboren – der Jahrgang steckt ebenfalls darin.


Bitte Platz nehmen!

Die weiss getünchte Rauhfasertapete schafft die Verbindung zur Erbauungszeit dieser Liegenschaft, als die Wände noch mit Jutetüchern isoliert wurden. So erhalten die Vintage Leuchten die ideale Bühne für ihr sternförmiges Lichtspiel, welches mit der in Berlin massgefertigten Muschelleuchte für eine behagliche Atmosphäre zum Verweilen sorgt.


Der aus Bio-Buche handgefertigte Esstisch betont die Wohnlichkeit in Kombination mit den Marcel Breuer Freischwinger-Stühlen, welche sich als Fundstücke aus der Bauhauszeit ideal integrieren.


Ein mit einem lokalen Ofenbauer entwickelter Wärmespeicherofen hält nicht nur die Ökobilanz im Gleichgewicht, sondern auch das gesamte Erdgeschoss angenehm warm. Das Feuer strahlt Gemütlichkeit ins Esszimmer aus und heizt gleichzeitig die Ofenbank im Wohnzimmer auf.


Es ist angerichtet.

Neues soll als Neues wahrgenommen werden. Die Epoche dieses Einfamilienhauses liegt in den 20er Jahren und der Ausbaustandard der Küche bedurfte eines dringend notwendigen Upgrades an die heutigen Standards. Als bewusst sichtbar gemachte Erneuerung wurde deshalb ein individuelles Küchenbaukonzept in massgefertigtem Schreinerhandwerk integriert.


Die Abdeckung aus feingeschliffenem Beton und die schwarzen MDF-Fronten als moderner Kontrast betonen die alten Substanz. Ein in den Glaskeramikherd eingelassener Dampfabzug ermöglicht freie Sicht in den Essbereich.


Hier darf man sich gehen lassen.

Die schlichten Elemente wie das Wandtäfer und der dunkel gebeizte Fichtenriemenboden aus den 20er Jahren werden mit ebensolchen reduzierten Formen der Möbel aus den 60er Jahren und der Neuzeit ergänzt.


Der Rocking Eames Chair aus Fiberglas (Herman Miller), der Strässle Lederlehnsessel und unterschiedliche Textilien schaffen trotz oder genau wegen der Unterschiedlichkeiten in Form, Farbe und Material eine wohnliche Einheit.


Baden unter dem Sternenhimmel

Ein im Dachgeschoss neu eingebautes Bad setzt ganz auf rund: von den Keramik-Mosaikplatten bis zur hinterleuchteten Rundbogenwand, der kugelförmigen Wandlampe über dem Spiegel und dem Schiebetürgriff.


Licht ins Dunkel bringen nicht nur die neu eingebauten Dachfenster, sondern auch eine dimmbare LED-Schiene entlang der Wanne. Der Gussboden ist wärmedämmend und sorgt für einen angenehm weichen Auftritt.


Wohnen im Kuhstall

Dieser im Jahre 1911 erbaute Kuhstall wurde unter Beibehaltung der alten Aussenstruktur in ein Ferienhaus umgebaut – wodurch das historisch wertvolle Dorfbild von Lumbrein erhalten blieb. Entstanden ist ein reiner Holzbau aus Mehrschichtplatten, dessen Wohnräume in einen Kubus integriert wurden. Die über 100-jährigen Balken sind als Raumteiler in ihrer ursprünglichen Funktion beibehalten worden und leben teils auch in Möbeln weiter.


Der ursprüngliche Riemenboden konnte nicht mehr restauriert werden, sodass ein bewusst farblicher Akzent mit dem Gussboden gesetzt wurde. Er sorgt optisch wie auch zusammen mit der Bodenheizung für eine warme Note zum Fichtenholz-Interieur und erhellt den Raum zusätzlich.


Die historische Fassade wurde durch den Einbau der Fenster in den Kubus komplett erhalten. Eine grosse Lichtquelle für die Innenräume wird beim Herunterlassen der Ziehbrücke erschlossen, welche dann gleichzeitig als Terrasse dient. Idee und Umbau Architekturbüro box3.ch, Innenraumgestaltung room701.ch


«Room 701 freut sich auf Sie.»


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